Das Röntgen - Museum in Lennep 

Museum-1996.jpgDas Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid - Lennep wurde bereits 1932 gegründet.

Röntgens Geburtshaus - 150 Meter vom Museum entfernt gelegen - wurde dem Museum angegliedert und dient als Studiengebäude, in dem die Gesamtbibliothek des Museums untergebracht ist und in dem auch das Ultraschallmuseum seine Literatur aufstellen wird.

Das international anerkannte Museum hat sich zur Aufgabe gemacht, die Forschungen Wilhelm Conrad Röntgens sowie die physikalischen und klinischen Aspekte des Themas didaktisch aufbereitet für den Interessierten und für den Fachmann darzustellen.
Das Museum besitzt eine einmalige Gerätesammlung für alle Anwendungsbereiche mit ionisierenden Strahlen.

Adresse:

Deutsches Röntgenmuseum
Schwelmer Straße 41
42897 Remscheid - Lennep
Tel.:02191163384                                              

 

Die Koje im Röntgenmuseum

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 Die Ultraschallkoje im Röntgenmuseum

Im Juni 2005 wurde das Schaufenster, die sog. Koje, im Röntgenmuseum feierlich eingeweiht. Etwa 70 Kollegen waren anwesend und hörten interessiert dem Festvortrag  von Prof. Holländer zu, der als erster in der Welt mit einem real- time- Gerät, dem Vidoson der Firma Siemens, arbeitete.   Anwesend war auch Herr Soldner, der 1965 dieses Gerät für Siemens entwickelte. Museumsdirektor Hennig sprach von der zunehmenden Bedeutung der bildgebenden Verfahren in der diagnostischen Medizin und  dass somit der Ultraschall  das Konzept des Röntgenmuseums hervorragend ergänzt.
Am Ende des Abends gab es noch ein Quiz mit mind. 25 Jahre alten Bildern.

Die Koje selbst ist etwa 3m breit, zeigt einen geschichtlichen Abriß, gibt einen kurzen Überblick über den Ultraschall in der Natur und Technik und über die embryonale Entwicklung.  In dem aufgestellten interaktiven PC mit touch- screen- System kann der Besucher sich weiter informieren über die Entstehung von Ultraschall, über die  historische Entwicklung und wo der Ultraschall überall am Menschen diagnostisch eingesetzt werden kann.  Mit einer Dopplersonde kann der Besucher z.B. seine Halsgefäße selbst untersuchen.